23.05.2026, geschrieben von Manager Thomas.

Am gestriegen 12. Spieltag der ersten deutschen Liga empfing Aufsteiger Blaugold München den MSV Ascheberg. Im Vorfeld konnte man keinen richtigen Favoriten ausmachen. Der MSV Ascheberg war auch kein klarer Favorit, weil die Mannschaft doch auch zwischendurch immer mal wieder schwächelt. Auch gestern sah es in der 1. Halbzeit nicht so rosig für die Holsteiner aus. München hatte größere Spielanteile und gewann vor allem mehr Zweikämpfe als die Mannschaft von Trainer Thomas von der Ostseeküste. In der 2. Halbzeit wendete sich das Blatt dann. Trainer Tjhomas brachte nach dem Seitenwechsel gleich drei neue Kräfte auf den Platz und dann lief das Spiel bei Ascheberg deutlich besser. Bereits in der 35. Spielminute brachte Nicol?s Batista die Blaugelben Bayovaren in Führung. Das war auch gleichzeitig der Pausenstand. Ab der 46. Spielminute kam dann der defensive Mittelfeldspieler Marc Kastner für den enttäuschenden Peter Wirsching auf den Platz. Auch Norbert Korallus mußte das Spielfeld verlassen, weil er einfach nicht richtig ins Spiel fand. Für ihn kam der Stürmer Benny Fischer auf den Platz. Zu guter letzt brachte Trainer Thomas noch den Mannschaftskapitän Günter Baur ins zentrale Mittelfeld für Lucas Fernandinho. Diese Auswechselungen waren genau richtig. In der 57. Spielminute erzielte der linke Mittelfeldspieler Tobias Hübner dann den Ausgleich für die Norddeutschen. In der 71. Spielminute gingen die Gäste aus dem Holsteinischen dann sogar in Führung durch Benny Fischer. Die Freude hielt aber nicht lange an bei den Aschebergern. Nur eine Minute später erzielte dann Daniel Gustavo den Ausgleich für die Süddeutschen.In der 79. Spielminute dann sogar die Führung für die Hausherren durch Lionel Perez. Jetzt sah es für die Gäste garnicht gut aus. Sie kämpften aber weiter und wurden immer offensiver. In der 85. Spielminute schaffte Benny Fischer tatsächlich den Ausgleich. Die Spieler freuten sich als hätten sie die Meisterschaft gewonnen. Wer jetzt dachte, dass Ascheberg mauert um den einen Punkt mitzunehmen, der irrte. Es wurde gleich weitergekämpft und kurz vor Abpfiff in der 92. Spielminute erzielte Benny Fischer mit seinem dritten Treffer in diesem Spiel die Führung für Ascheberg. Direkt nach dem Wiederanstoß pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Durch diesen etwas glücklichen Sieg ruschten die Ascheberger vom 6. auf den 2. Tabellenplatz und sind jetzt ganz plötzlich der direkte Verfolger von Meister Aue. Wer hätte das für möglich gehalten? Trainer Thomas zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. Er räumte aber auch ein, dass seine Spieler das Spiel nicht so abgeben dürfen wie sie es noch in der 1. Halbzeit taten. Amsonsten meinte er, dass seine Mannschaft echte Moral gezeigt hat und nach dem Rückstand in der 79. Spielminute nicht aufgegeben hat. Dieser Sieg war aber auch nur durch die einzigartige Leistung des Stürmers Benny Fischer möglich.
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