24.05.2026, geschrieben von Manager Thomas.

Am Samstagabend empfing der MSV Ascheberg den britischen Europapokalteilnehmer Red Boys London. Das Hinspiel in London hatten die Briten mit 2:1 für sich entschieden. Es stellte sich die Frage, ob die Holsteiner ihre Heinstärke ausspielen konnten. Immerhin sind sie in der Liga noch ohne Niederlage im eigenen Stadion. Die Briten legten von Anfang an richtig los. In der ersten Halbzeit gab es kaum Ballbesitz für die Hausherren. Der erste Ballkontakt der Hausherren fand erst nach einer halben Stunde statt. Gleich mit dem ersten Konter gingen die Ascheberger tatsächlich wie aus dem Nichts in Führung. Torschütze war Mittelstürmer Benny Fischer, der für Norbert Korallus in der Startelf stand. Er hatte schon im letzten Ligaspiel gegen Blaugold München einen lupenreinen Hattrick hingelegt und sorgte mit seinen drei Toren für den Sieg am Ende. London versäumte es einfach in der ersten Halbzeit aus seinem Ballbesitz Torgefahr zu generieren. Es dauerte dann bis zur 61. Spielminute, bis die Mannschaft von Trainerin Jenny den Ausgleich durch Pedro Fernandinho erzielen konnte. Der Ausgleich war auf jedenfall gerecht, weil die Briten den MSV Ascheberg überhaupt nicht ins Spiel kommen ließen. Die Abwehr der Holsteiner funktionierte gut, aber der Angriff war eher durchschnittlich. Es blieb bis zum Schlußpfiff bei diesem 1:1-Unentschieden, was für die Hausherren eher etwas schmeichelhaft war. Trainer Thomas war über die Passivität seiner Mannschaft etwas enttäuscht, sagte aber an den Mikrophonen nach dem Spiel, dass es auch eine Klasse wäre ein solches Spiel noch Unentschieden zu beenden. Ascheberg hat sich damit schon vorab für das Achtelfinale qualifiziert. Gleiches gilt auch für London.
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